FLIP 2025/26 8 Der TTC Zugbrücke Grenzau startet voller Vorfreude in die neue Bundes- liga‑Saison. Die Mannschaft ist erneut zusammengeblieben und wurde durch die Verpflichtung von Martin Allegro noch einmal verstärkt. Bleiben alle Spie- ler verletzungsfrei, will der Traditionsverein aus dem Westerwald wieder für mehr positive Schlagzeilen und Überraschungen in der Tischtennis-Bundesliga sorgen. „Die Liga ist noch einmal stärker geworden“, sagt TTC-Manager Markus Ströher. „Die Spitzenteams sind dichter zusammengerückt, viele Clubs haben Ambitionen auf die Play‑offs. Die Kader sind spannend besetzt, mit vielen tollen Spielern. Die Fans können sich auf großartige Duelle freuen. Grenzau will wieder überzeugen, sich mit Leidenschaft und Herz ins Mittelfeld der Liga spielen. Ströher: „Es wird schwer, aber keinesfalls unmöglich – vorausgesetzt, alle bleiben gesund und geben ihr Bestes.“ Grenzau geht dabei personell optimistisch in die neue Saison - mit Topspieler Feng Yi‑Hsin, Rückkehrer Maciej Kubik, Neuzugang Martin Allegro sowie mit den wichtigen Mannschaftsspielern Sam Walker, Luka Mladenovic und Patrick Baum. Eine homogene Mischung aus Erfahrung, Dynamik und taktischem Potenzial. Das Grenzauer Modell, Talente zu entwickeln und Verantwortung zu übertragen, bleibt klar erkennbar. Für den TTC ist der sportliche Klassenverbleib nicht nur erneut das Ziel, sondern eine Zwischenstation auf dem Weg zu einer stabilen Rolle in der Bundes- liga. Gleich zu Saisonbeginn wird sich dabei zeigen, wie gut dies gelingen kann. Nach Heimspielen gegen Bad Königshofen und Mühlhausen geht es zum Deutschen Meister nach Ochsenhausen und zum Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg nach Bad Homburg. „Wir wollen gleich zu Beginn zeigen, dass wir da sind und dass mit uns zu rechnen ist“, sagt TTC-Cheftrainer Slobodan Grujic. „Der Auftakt in die neue Saison hat es gleich in sich. Auf der anderen Seite gibt es in dieser Top-Liga ohnehin keine leichten Spiele.“ Saisonauftakt: Grenzau mit Herz, Mut und klaren Zielen
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