DerTTCZugbrückeGrenzauhatsichin den sozialen Netzwerken eine starke Community aufgbaut – und trägt längst die Früchte dieses Engagements. Denn nah dran zu sein am Tischtennis-Bundesligisten ist auf ganz unterschiedlichen Plattformen wie Instagram, Facebook und YouTube möglich und wird von einer stetig steigenden Zahl an Usern und Followern genutzt. „Wir können weiterhin sehr zufrieden sein mit der Entwicklung“, sagt Teresa Ströher, die sich beim TTC federführend um den Bereich Social Media kümmert. Unterstützt wird sie dabei unter anderem vom BFDler der Grenzauer – in der vergangenen Saison war das Linus George, in der neuen Saison ist das Joshua Osgood. „Die Verantwortung ist auf mehrere Schultern verteilt“, sagt Teresa Ströher. „Das hat natürlich auch positive Aus- wirkungen auf unsere Inhalte, die dadurch noch breiter aufgestellt sind.“ Knapp 2.900 Follower bei Facebook, mehr als 3.800 Follower auf Instagram, rund 800 Abonnenten bei YouTube: Eine starke Community, die der TTC da in den vergangenen Jahren aufgebaut hat – vor allem vor dem Hintergrund, dass der Verein in einem Dorf mit knapp 100 Einwohnern heimisch ist. „Natürlich wäre es toll, wenn wir noch deutlich höhere Follower-Zahlen hätten, aber ist das wirklich so zielführend“, sagt Teresa Ströher. „Von unserer jetzigen Community wissen wir, dass die Nutzer sich wirklich sehr bewusst dazu entschieden haben uns zu folgen und auch wirklich an unserem Content interessiert sind. Das ist für uns immens wertvoll.“ DIE TTC-COMMUNITY WÄCHST STETIG WEITER 39 Deutlich wird das an unterschiedlichen Faktoren: Egal, ob die Klickzahlen auf Inhalte oder Storys, Kommentare oder Likes – die Zahlen steigen stetig an. Das zeigt: der Content kommt an! „Die Resonanz auf das, was wir in Social Media posten, ist groß“, freut sich Ströher. „Wir sehen das an den vielen Reaktionen auf unsere Postings. Aber auch daran, wie oft wir auf diesem Wege kontaktiert werden. Für unsere Aktion mit den Einlaufkindern zum Beispiel oder für die begehrten Plätze direkt an der Bande werden wir sehr oft über Social Media kontaktiert.“ Dazu werden immer öfter auch Sponsoren und Partner darauf aufmerksam und haben Social Media beim TTC als eine spannende Werbemöglichkeit für sich entdeckt. „Das würde ja nicht passieren, wenn wir dort nicht viele Menschen erreichen würden. Und nicht zuletzt haben wir mit unseren Aktivitäten auf Insta und Co. sicherlich auch einen Anteil daran, dass die Zuschauerzahlen in Grenzau sich weiterhin so positiv entwickeln. Das hat natürlich mit der starken Leistung der Mannschaft zu tun, sicherlich aber auch damit, dass wir die Menschen im Netz hautnah daran teilhaben lassen, auch wenn sie mal nicht in der Halle sein können“, sagt Teresa Ströher.
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