TTC Grenzau - FLIP Saisonmagazin 2023/24

Das Viertelfinale ist das Minimalziel, dann ein bisschen Losglück – und vielleicht gelingt dem TTC Zugbrücke Grenzau dann auch mal wieder der Sprung in das Halbfinale der Deutschen Pokalmeisterschaft. Im vergangenen Jahr scheiterte man im Viertelfinale auswärts an einem starken Gegner, in diesem Jahr aber werden die Karten neu gemischt. Rückblick: Es ist der 11. November, der TTC tritt im Pokal-Viertelfinale bei den TTF Liebherr Ochsenhausen an. Am Ende liegen nur elf Punkte Unterschied zwischen beiden Teams (173:184 Bälle), in Summe klingt das Ergebnis mit 3:1 für die Gastgeber aber deutlicher. Lediglich Patrick Baum konnte an diesem Tag punkten, Grenzau verpasst damit das Final Four um die Deutsche Pokalmeisterschaft. In diesem Jahr nimmt das Team von Cheftrainer Slobodan Grujic einen neuen Anlauf. Im Achtelfinale wird es dann erst einmal wichtig sein, sich der eigenen Favoritenrolle zu stellen. Denn der TTC trifft Anfang Oktober auswärts auf den Sieger der Vorrunden-Gruppe 2. Dort spielen mit den Teams 1. FC Köln, TTS Borsum, TTC indeland Jülich und SV Union Velbert II zum Teil sehr ambitionierte Zweitligisten um den Einzug in das Achtel- finale und damit das Heimspiel gegen Grenzau. „Der Pokal ist ein sehr attraktiver Wettbewerb“, sagt TTC-Manager Markus Ströher. „Zunächst einmal gilt der volle Fokus auf ein sicherlich kniffliges Achtelfinale. Wir haben schon erfahren, was es bedeutet, in dieser Runde bei einem Zweitligisten auszuscheiden, haben in der Vorsaison dafür mit einem 3:0 in Jülich gezeigt, dass wir auch Favoritenrolle können. Fakt ist aber: Für den Sprung ins Viertelfinale brauchen wir eine hochkonzen- trierte Leistung und müssen unser volles Potenzial abrufen. Und was danach kommt, darüber machen wir uns erst Gedanken, wenn wir die Pflichtaufgabe erfüllt haben.“ GRENZAU IST FAVORIT IM POKAL-ACHTELFINALE 36 TICKETHOTLINE ZU DEN HEIMSPIELEN

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